z’Nuschba

Altnussberg Burg Burgturm

Burgfried

Der heutige Ort Altnussberg leitet sich von der nahe gelegenen Burg ab, ursprünglich Nussbach, dann ab dem Jahr 1194 Nussberg. Die Burg, dem der Ort seinen Namen verdankt, wurde vermutlich zwischen 1174 und 1194 als Höhenburg erbaut. Und natürlich haben wir Berg und Burg erklommen, Ritter Chicc und Burgfräulein Davina voraus.

Leider waren die beiden im 15. Jhrdt. noch nicht auf der Burg, ansonsten wäre die Übergabe an die Truppen Albrechts IV. schmählich gescheitert und von diesen nicht vollständig zerstört worden. Weiterlesen

Weickelsdorfer See

Ivy und Davina

Der Weickelsdorfer See beim gleichnamigen Dorf am Droyßig-Zeitzer Forst ist ein sehr überschaubarer Angelsee. Mit und ohne Hund kann man hier gut eine Pause einlegen, wenn man eine Wanderung durch den Droyßig-Zeitzer Forst unternommen hat. Am See selber sind größere Touren nicht möglich, da er tatsächlich am Ortsrand liegt und von Straßen und Weiden eingesäumt ist. Es reicht aber, um den Hunden eine Freude zu machen, wenn sie am Ufer und an der Wiese herumstrolchen können.

Dumm gelaufen ist die Sache, wenn die beiden rumänischen Zicken sich anfangen zu jagen und das dichte Laub Weiterlesen

Wenn der Hund im Weg liegt

Wenn der Hund im Weg liegt – eine Situation, die gar nicht so selten ist.

Wie komme denn nun ich ins Wohnzimmer? Schnell Google anwerfen und mir die ersten von unzähligen Expertenmeinungen durchlesen.

Dort lese ich, dass ich ein Problem mit der Dominanz habe und ich meine Hunde unbedingt wegschicken muss. So würde ich meinen Hunden gegenüber meine Dominanz beweisen und ihnen zeigen wer der Rudelführer ist. Aha!

Warum ich die beiden verscheuchen soll, erschließt sich mir nicht. Meine Hündinnen liegen mal hier und mal dort, einfach so und ohne böse Absicht. Sie haben mir noch nie den Weg versperrt oder mich gar an ein Eintreten in ein Zimmer gehindert. Weiterlesen

Über den Brenner

Der omnipräsente Chico ist in seinem Leben schon ganz schön rumgekommen. Reiseerfahren, wie er ist, nimmt er das Meiste mit ausgesprochener Gelassenheit. Auf dem Weg nach Venedig konnte er souverän selbst die Deutsche Bahn ertragen, ganz im Gegensatz zu den Mitreisenden. Immerhin hat es dieses hervorragende Unternehmen fertig gebracht, uns trotz über 2 Stunden vorsorglich eingeplanter Umsteigezeit so spät in München abzuliefern, dass der Nachtzug nach Venedig schon weg war. Für die Bahn kein großes Problem! Wer zu spät kommt, den straft das Leben! Dementsprechend wurden mir mit einem Hotelgutschein für eine Ramschabsteige im Rotlichtviertel Weiterlesen

Wildgarten Furth im Wald

Die Bayern nehmen es oft recht genau und deshalb liegt Furth im Wald auch nicht einfach im Bayerischen Wald sondern, ganz wichtig, im Oberpfälzer Wald an der tschechischen Grenze. Für den Urlauber ist das, solange er sich nicht auf eine entsprechende Diskussion mit Einheimischen einlässt, nicht so ganz relevant.

Wildgarten Furth im Wald

das Monster lauert im Baum

Über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist Furth im Wald mit seinem Further Drachenstich, eine Attraktion und Veranstaltung, die mir mit den Vierbeinern zusammen sicherlich nicht zu sehen bekommen werden. Der Trubel ist einfach viel zu groß. Aber ohne Hund und vor allem für Kinder lohnt sich ein Besuch.

Wildgarten Furth Eingang

Eingang Wildgarten

Für und mit den Vierbeiner viel interessanter ist der Wildgarten, eine geniale Idee des Gründers Ulrich Stöckerl. Die Anfänge reichen bis in das Jahr 1987 zurück. Wir haben den Wildgarten bereits mehrfach besucht und finden immer wieder „altes Neues“ und „neues Neues“, da kontinuierlich an der Erweiterung Weiterlesen

Keine Freiheit in dieser Welt

In der vergangenen Woche hatte ich mich gleich bei allen vier rumänischen „Nüssen ziemlich unbeliebt gemacht. Darüber habe ich mich auch schon in der ProDogRomania Hundegruppe ausgelassen, aber recht wenig Verständnis geerntet. Und für jeden, der dort nicht Mitglied ist und vielleicht ein bisschen Mitleid mit dem Verfasser haben will, hier die Zusammenfassung des Dramas:

Cleechen ist sauer, weil ich das Tor zum Garten zugemacht habe – Freiheit für die Hündchen, weg mit Toren und Türen.

Olivia ist stinkig, weil ich sie 10 Minuten durch das Bad „gejagt“ habe – sie kommt aus erzieherischen Maßnahmen nur raus, wenn das Halsband um ist – Freiheit für die Hündchen, weg mit dem Halsband.

Ivy ist böse mit mir, weil sie den Staubsauger nicht fertigmachen durfte – Freiheit für die Hündchen, nieder mit den Feinden.

 

 

Und Davina brummelt im Schlafzimmer, weil sie nicht die unschuldigen Spaziergänger in der Gasse niederpöbeln darf. Freiheit mit den Hündchen – es lebe der Krawall.

 

 

Ein leerer Kühlschrank

Der heutige Blick in den Kühlschrank heute war echt deprimierend. Nichts von alledem, was da sein sollte, vielmehr gähnende Leere. Welpi stand mit vorwurfsvollem Blick daneben: „Ich habs Dir doch gesagt, nichts da, wir müssen einkaufen gehen.“

Entgegen ihren Erwartungen, und Sorgen, habe ich mich alleine auf den Weg gemacht. Sie hatte echte Sorgen, ob ich mit dem sicherlich sehr schweren Einkaufskorb alleine zurück komme oder vielleicht sogar den Weg zurück nicht mehr finde.

Umso größer war die Freude, als ich endlich, nach einer langen halben Stunde, den rechten Weg  zurück gefunden hatte. Frenetisch, fanatische Begeisterung! Damit ich mich auf den letzten Metern nicht doch noch verlaufe, hat sie mir vorsorglich Weiterlesen

Hunde vegan ernähren: Sofort zur Anzeige bringen oder erst mal drüber nachdenken?

Über den Daumen gepeilt ernähren sich etwa 5 Prozent der Deutschen vegetarisch, maximal 1 Prozent vegan. Umfragen zufolge sollen die Gründe dafür eher im ethischen als im ernährungsphysiologischen Bereich zu finden sein. Wer sich vegetarisch bzw. vegan ernährt, möchte also vermeiden, dass er sich auf Kosten von Tieren ernährt, oder macht sich Gedanken um die globalen ökologischen und ökonomischen Auswirkungen des Fleischkonsums. zum Artikel

von Tierarzt Ralph Rückert

Quelle: www.tierarzt-rueckert.de

 

Ein erfolgloser Morgenspaziergang

Manchmal kommt man sich bei den „Nüssen“ vor wie Dödel. Chico, Davina und Ivy werden ins Auto geladen, fürsorglich, nur das Beste für die liebreizenden Kleinen, fährt man raus zu den Wiesen, Weiden und Wäldern. Kaum ist die Türe offen, stürzen die beiden Rumänen wild keifend los, der Zwerg hinterher. Dem Herzinfarkt nahe stellt man dann fest: Doch kein Radfahrer oder anderer potentieller Feind in der Nähe, den sie gerade in der Luft zerreißen wollten. Sie haben einfach vorsorglich Krawall gemacht und ein paar Mikroben erschreckt.

Chico: Wenn ihr nicht kommt bin ich weg!

Ivy: Ich gehe mal das Gebüsch untersuchen!

Davina: Ich habe keine Lust, mir ist kalt!

Die Spazierrichtung ist damit vorgegeben. Während man als zwangsläufiger Mitläufer noch versucht, zu sich zu finden, den Kaffee schmerzlich vermisst, ist Chico nach wenigen Minuten bereits weit voraus. Ivy stromert irgendwo rechts Richtung Gebüsch, um Untiere aufzustöbern, Unrat zu verschlingen oder einfach nur Dummheiten zu machen. Davina wiederum ist der festen Überzeugung, 100 m seinen für die körperliche Ertüchtigung völlig ausreichend. Also setzt sie sich demonstrativ an den Weg und ist nicht bereit, auch nur noch einen Meter zu gehen. Es ist vor ihrer Zeit, außerdem ist es kühl und im Übrigen hat Madame sowieso keine Lust. Man könnte noch so schön im warmen Bett liegen und über des Tages Mühen nachdenken.

Man selbst steht nun in der Mitte, hofft, dass kein Fußgänger, Radfahrer, egal wer vorbei kommt und die Peinlichkeit der Situation erkennt. Ansonsten ist man wie jeder Hundebesitzer darin geübt, so zu tun, als wären die Vorgänge hier gerade das normalste der Welt und tägliche Routine.

Aber tief im Innersten: So wenn ein Tag so anfängt weiß man, was einen heute noch alles erwartet!

Besonders feuchte Hundeküsschen?

Was soll man machen, wenn man nach ein paar anstrengenden Tagen zu seinen Lieben nach Hause kommt, von einer wilden, frenetisch-fanatisch begeisterten Meute angefallen wird, zu Boden geht und keine besonders feuchten Hundeküsschen mag?

Einige der nicht sehr hilfreichen Antworten aus der ProDogRomania Hundegruppe:

  • Es mit Würde über sich ergehen lassen
  • Sich freuen dass man geliebt wird und danach das Gesicht waschen :)))
  • Zurückknutschen
  • Ich presse immer die Augen und den Mund ganz feste zu und warte, dass es vorbei geht…